Chronologie der ZWR-Maßnahmen nach Unwetter


Aktuelle Mitteilungen zum Hochwasser
im ZWR-Versorgungsgebiet

Dienstag 21. Juni 10.00 Uhr:
Die Abkochanordnung wurde nun auch für das Gebiet Eichhornseck-Reut-Noppling-Edermanning aufgehoben. Die abschließenden Laboruntersuchungsergebisse waren auch hier hundertprozent positiv. Damit ist im gesamten ZWR-Versorgungsgebiet wieder der Normalzustand eingetreten.

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Freitag 17. Juni 10.30 Uhr:
Die Situation im Gemeindegebiet Wittibreut hat sich wieder normalisiert: Die aktuellen Untersuchungsergebnisse der Werte liegen jetzt vor und liegen alle im Normbereich – das Wasser muss hier nicht mehr abgekocht werden. Für das Gebiet Eichhornseck-Reut-Noppling-Edermanning bleibt die Anordnung des Abkochens vorerst noch bestehen, weil die Untersuchungsergebnisse der Werte noch nicht vorliegen.

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Montag 13. Juni 15.30 Uhr:
Die Situation im Gemeindegebiet Wittibreut und im Gebiet Eichhornseck-Reut-Noppling-Edermanning bleibt vorerst weiter unverändert: Auf Anordnung des Gesundheitsamtes gilt weiterhin die Anordnung das Wasser für den menschlichen Verkehr abzukochen. Die Chlorbeigabe im Bereich Wittibreut ist beendet. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

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Donnerstag 9. Juni 11.00 Uhr:
Zur Sicherheit hat das Gesundheitsamt bis auf Weiteres auch für das Gebiet Eichhornseck-Reut-Noppling-Edermanning das Abkochen des Wassers für den menschlichen Verzehr angeordnet.

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Montag 6. Juni 17.00 Uhr:
Aufgrund der sintfluartigen Regenfälle sind auch einige ZWR-Trinkwassergebiete vom Hochwasser betroffen. Da sich im Gemeindegebiet Wittibreut ZWR-Anlagen auch in der Nähe einer weggespülten Brücke befinden, wird das Trinkwasser in diesem Gebiet vorsichtshalber bis auf Weiteres gechlort werden, um möglichen Keimen vorzubeugen, bis sich die Lage wieder vorllständig entspannt hat.

Der Chlorgehalt dieser Vorsorgemaßnahme entspricht der strengen deutschen Trinkwasserverordnung, die maximal 0,3 Milligramm Chlor pro Liter Wasser erlaubt. Dieser Wert ist wesentlich geringer als in anderen Ländern und gesundheitlich vollkommen unbedenklich. Als zusätzliche Präventiv-Maßnahme gegen Keime im Trinkwasser empfiehlt das Gesundheitsamt das Wasser für den menschlichen Verzehr abzukochen.

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Donnerstag 3. Juni 14.55 Uhr:
Da die Wetterlage weiterhin angespannt ist, wird das Wasser im gesamten Gemeindegebiet Wittibreut als vorbeugende Maßnahme zur Sicherung der gesunden Trinkwasserqualität – vorerst bis über das kommende Wochenende – weiterhin gechlort. Um allen Eventualitäten vorzubeugen, rät das Gesundheitsamt, das Wasser als zusätzliche Präventiv-Maßnahme für den menschlichen Verzehr während dieses Zeitraums abzukochen.

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Mittwoch 2. Juni 22.30 Uhr:
Aufgrund der Hochwasserkatastrophe im Landkreis Rottal-Inn hat der Zweckverband Wasserversorgung Rottal beschlossen – als Präventiv-Maßnahme gegen mögliche Verkeimung durch die Überschwemmung – das Trinkwasser im Bereich Wittibreut in Absprache mit dem Gesundheitsamt über Nacht vorsorglich zu chloren. Morgen Vormittag werden weitere Proben gezogen. Nach ihrer Untersuchung wird entschieden, ob die Chlorung kurzfristig fortgesetzt wird.

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Wir halten die Bevölkerung weiter auf dem Laufenden. Bei dringenden Fragen steht ihnen unser Service-Telefon unter 08744 / 96120 rund um die Uhr zur Verfügung.

Ihre Wasserversorgung Rottal

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